Das Internet ist mitlerweile für viele Menschen zur Zentralen Anlaufstellen für jegliche Art von Informationen geworden. Dabei findet man im Netz mitlerweile soviele Informationensangebote, dass es schwer fällt die guten von den schlechten zu differenzieren.
Genau diese Funktion übernimmt die Suchmaschine Google. Es durchforstet das ganze Internet auf der Suche nach brauchbaren Informationen, rund um die Uhr. Dabei werden die Seiten nach verschiedenen Kriterien bewertet und für den User der Suchmaschine aufbereitet. Das Unternehmen Google ist mitlerweile zu einer Ikone geworden. Der Profit für für das erste Quadral 2008 wird auf über 1,3 Milliarden US Dollar geschätzt! Aber wie jedes Unternehmen, hat auch Google mal klein angefangen - starten wir also einen kleine Zeitreise in die Vergangenheit.
Gegründet wurde Google damals von den beiden Studenten Sergey Brin und Larry Page. Anfangs war es noch ein Projekt der Stanford Universität mit wenig Charme und einer nur sehr begrenzten Nutzerzahl doch die beiden Gründer setzten alles daran ihren Traum zu realisieren und Google zu dem zu machen, was es heute ist.
Lange war Flash für Suchmaschinen ein Tabuthema. Denn bis jetzt war es den Suchmaschinen nicht möglich den Inhalt der Flashseiten zu lesen. Doch es scheint als wären diese Zeiten nun endgültig vorbei.
Durch eine Zusammenarbeit von Google und Adobe ist es gelungen, dass Flash nun endlich auch von Sumas indiziert wird. Dabei soll angeblich sogar der genaue Text aus der Flashapplikation entnommen und verwertet werden. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, der schon lange auf sich warten lies.
Dennoch gilt: Wenn Flash nicht unbedingt eingesetzt werden muss, sind statische Inhalte auf html Seiten die bessere Alternative. Es wird meiner Meinung nach noch eine Weile dauern bis beide Formen die gleiche Gewichtung von Google erfahren. Momentan liegt man mit den altbekannten HTML Seiten noch am besten im Rennen.
Vor einigen Wochen bekamen eine Reihe von größeren Blogbetreibern ein mysteriöses Paket mit einem Nassrassierer, einem Handy und einer Zahnbürste zugeschickt. Zuerst wußte niemand so recht etwas damit anzufangen und keiner konnte sich wirklich einen Reim auf die Sache bilden.
Aber trotzdem war es in der Regel ein gern gesehenes Geschenk, denn einem Geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Das hatte zur Folge das ein Großteil der Blogger sofort im Web darüber berichteten und eine regelrechte Welle losgetreten wurde.
Einige Tage später kam dann per Post die Auflösung zu den rätselhaften Paketempfängern direkt ins Haus geflattert. Das ganze war eine Marketingaktion von Tchibo ideas!
Ich finde das ganze war wirklich mal etwas neues und denke es hat den gewünschten Effekt erzielt. Das zeigt das auch andere Firmen evtl. in Zukunft mal darüber nachdenken sollten nicht auch einmal abseits der üblichen Vermarktungsstraegien zu denken.
Herr Pott erweckt den Eindruck als wäre er einer der Glücklichen die es tatsächlich geschafft haben! Er hat das vollbracht wonach tagtäglich hundertausende von Webmastern streben - Dr. Oliver Pott ist Internetmultimillionär!
Kein Wunder, dass man über ihn in zahlreichen Foren diskutiert und viele Leute sich fragen welches Erfolgsrezept dahinter steckt. Auf verschiedenen DVDs und Ebooks welche Dr. Oliver Pott verkauft, wird genau dieses exklusive Fachwissen angeblich preisgegeben. Dabei handelt es sich um Aufzeichnungen von Seminaren welche Herr Pott gehalten hat und den erwünschten Erfolg bringen sollen.
Das Angebot klingt verlockend! Denn wer will es nicht? Das schnelle Geld! Es wird im Angebotstext sogar von 100.000 Euro / Jahr gesprochen. Also was genau ist eigentlich dieses Geheimniss, das laut Herrn Pott eine Gewinnmaximierung von bis zu 300 % verspricht ?
Um es kurz zu machen: Es gibt keines.
Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen am Himmel zu erkennen, wird das Motorrad aus der Garage geholt und die ersten Runden darauf gedreht. Jeden Sommer das gleiche Bild. Da ich selbst auch viel auf dem Bike unterwegs bin, möchte ich mal kurz meine Gedanken dazu loswerden:
Jeden Sommer wenn die Temperaturen über die 20 Grad klettern, schlüpfen aus allen Ecken und Winkeln auf einmal Motorradfahrer die den ganzen Rest vom Jahr wie vom Erboden verschluckt schienen. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel und der Hauch von Freiheit winken dem Glücklichen, also wem sollte mans verübeln? Erstmal spricht nichts dagegen. Motorradfahren bietet gegenüber dem Auto einen deutlich höheren Fahrspaß meiner Meinung nach, aber es scheint als wäre es auch bedeutend gefährlicher. Nicht selten wird man darauf angesprochen, ob man denn keine Angst vor einem Sturz habe.
Die Sprache des Internet wie wir es kennen ist zweifelsohne HTML (HyperText Markup Language).
Aber wer spricht diese Sprache überhaupt noch ?
Im Zeitalter von Web 2.0 verliert die Sprache immer mehr an Bedeutung. Aus allen Löchern kriechen auf einmal Webmaster, die in windeseile neue Projekte in den Boden stampfen in der Hoffnung damit den nächsten großen Durchbruch zu starten. Dabei handelt es sich zu meist um fertige CMS oder einen Klon von einem bereits erfolgreichen Projekt. Hierbei drängt sich natürlich die Frage auf:
Welchen Stellenwert nimmt HTML überhaupt noch ein ?
Wozu sollte man HTML lernen, wenn es auch ohne geht ? Auch dieser Blog ist nur ein weiterer Ableger vom berühmten und schon tausendfach verwendeten Wordpress. Kinderleicht zu bedienen und sehr schnell installiert kommt so eine Oberfläche daher mit der man quasi sofort anfangen kann. Man muss dafür nicht eine einzige Zeile Quellcode verstehen, geschweige denn schreiben. Also wozu der ganze Hype ?